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3. Spieltag Damen 40.1 - 20.09.2020

Bei spätsommerlichem Kaiserwetter traten die ersten Damen 40 auswärts beim Tabellenersten TUS Ickern an.

Die bis dahin ungeschlagenen Ickerner hatten sich stark aufgestellt, um den Gruppensieg und damit den Aufstieg perfekt zu machen.

In der ersten Runde hatte auch Susanne Hampel einige Mühe mit ihrer extrem unangenehm spielenden Gegnerin, konnte sie letztendlich aber mit ihrer Erfahrung in zwei Sätzen bezwingen. Etwas knapper lief es bei Sabine Maull, die vor allem im Matchtiebreak Nervenstärke bewies und mit 10:4 als Siegerin den Platz verließ. Lediglich Josie Ormanin musste sich nach hart umkämpften Spielen ihrer starken Gegnerin geschlagen geben.

In der zweiten Runde spielte Kirsten Glaser an Position 1 gegen eine sehr sichere und 4 LK-Plätze höher eingestufte Turnierspielerin. Nach vielen tollen Ballwechseln und etlichen Spielen über Einstand musste sie am Ende ihrer Gegnerin gratulieren. Ähnlich erging es Nicole Dudda, die an Position 3 mit einer ehemaligen Verbandsligaspielerin das Vergnügen hatte. Trotz einer tadellosen Vorstellung war sie dennoch chancenlos. Dagegen konnte Claudia Pieper sicher punkten, obwohl ihr ihre äußerst unkonventionell spielende Gegnerin überhaupt nicht lag.

Nach den Einzeln stand es somit 3:3 und die Doppel mussten die Entscheidung in dieser hochspannenden Begegnung bringen. Kirsten Glaser und Josie Ormanin schlugen sich beachtlich im ersten Doppel gegen die stark aufgestellten Ickerner, die besonders im zweiten Satz letztendlich einfach besser waren. Das dritte Doppel Nicole Dudda und Sabine Maull deklassierte geradezu ihr Gegenüber und ließ wirklich überhaupt nichts anbrennen.

4:4 hieß es nun und das bis dahin absolut ausgeglichen verlaufende zweite Doppel galt es nun nach Hause zu holen. Lange Zeit spielten Claudia Pieper und Susanne Hampel mit „angezogener Handbremse“. Vor allem bereiteten ihnen die Mondbälle der Ickerner auf der Sonnenseite einige Probleme. Irgendwann platze aber der Knoten und Claudia und Susanne wurden sicherer, gewannen Satz Nummer zwei und ließen sich im abschließenden Matchtiebreak den Sieg nicht mehr nehmen.

Der Jubel über dieses 5:4 war riesig und die Stimmung so was von perfekt, waren doch auch alle verletzten und verhinderten Mannschaftskolleginnen dabei. Schon den ganzen Tag hatten sie mitgefiebert und lautstark angefeuert. Viele Angehörige, Freunde und Zuschauer von der Vinckestraße waren extra nach Castrop gekommen, um die Grün-Weißen zu unterstützen. Somit war schon um 10 Uhr morgens der Heimvorteil der Ickerner dahin. Vielen Dank euch allen.

Am nächsten Sonntag (27.9.) schlagen die Damen 40.1 zum letzten Mal in dieser Sommersaison auf. Im abschließenden Heimspiel geht es gegen den Tabellenvorletzten aus Gladbeck. Mit einem 9:0 könnte sogar der Aufstieg möglich werden. Allerdings haben die 40er aus Witten-Annen die deutlich besseren Karten, hatten sie den Grün-Weißen doch im allerersten Mannschaftsspiel ganz knapp den Sieg abgerungen.

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